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Nicht abnehmen ist normal

Jeder dritte Deutsche nahm es sich zum neuen Jahr vor: abnehmen. Gute drei Monate später kann man sich fragen: Warum eigentlich?

Abnehmcamp 1

„Am anhänglichsten sind die schlechten Gewohnheiten“ ist ein altes deutsches Sprichwort. Das gilt auch für die Ernährung und das eigene Sportpensum. Aber ist das schlimm?

 

Abnehmen im neuen Jahr

Die DAK schreibt, das auch für 2017 prominente Klassiker unter den NeujahrsvorsätzenVeränderungen im Bereich Sport und Ernährung gewesen seien. 57% wollten mehr Sport machen, 50% eine gesündere Ernährung einführen und immerhin 33% eben abnehmen. Dabei würde es ungefähr die Hälfte aller Deutschen schaffen, diese Vorsätze auch durchzuziehen.

 

Abnehmen und Gewohnheit

Bei allen anderen heißt es: ‚Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht’ oder ‚Die Gewohnheit ist ein eisernes Hemd’. Es ist eben gar nicht so einfach etwas an sich oder seinem Leben zu verändern. Abnehmen – insbesondere richtiges abnehmen – ist hochkomplex. Außerdem hat Gewohnheit nicht unbedingt etwas ausschließlich Negatives. Wie Thomas Vasek, Autor und Chefredakteur des Magazins ‚Hohe Luft’, schreibt: „Gewohnheit strukturiert auch unser Leben, sie hat eine entlastende Funktion und vermittelt uns das Gefühl von Sicherheit und Berechenbarkeit.“

Nicht abnehmen ist normal

Die gute Nachricht also ist: Es ist ok sich nicht zu verändern. So manche Resistenz gegen Veränderung erfüllt eine sinnvolle Funktion. Herbert Grönemeyer hat mal gesungen „Momentan ist richtig, Momentan ist gut…“ Man muss es so sehen: Wenn die Hälfte aller Deutschen es nicht schafft, sich an ihre Neujahrsvorsätze zu halten, dann ist nicht abnehmen einfach nur total normal. Das gilt auch dann, wenn man fest davon überzeugt war, dass es diesmal klappen würde. Man muss sich nicht verurteilen und verrücktmachen.

Abnehmen beginnt in der Gegenwart

Manchmal ist der Fokus auf die Zukunft, Veränderung und das Ziel auch das Falsche. Man muss sich immer vor Augen halten: Jede Veränderung beginnt im jetzt. Karriereberater empfehlen schließlich auch, als allererstes den Status Quo zu akzeptieren. Im Falle ‚abnehmen’ bedeutet das auf folgende Fragen zu antworten: Wie viel wiege ich jetzt? Ist das gesund? Wie stehe ich zu mir? Der Zustand in dem man sich befindet, muss verstanden und akzeptiert werden. Wenn man das getan hat, geht es weiter mit: Wieso möchte ich überhaupt abnehmen?

 

 

Der Grund fürs Abnehmen?

Die Frage nach dem Grund, warum die Menschen abnehmen wollen ist gar nicht so einfach geklärt. Bei einer Quote von deutlich über 50% übergewichtigen Menschen, wird in Deutschland eines natürlich immer gesagt: für die Gesundheit. Aber während es sicherlich stimmt, dass Gewichtsreduktion zu einem gesunderen, längeren Leben führen kann, ist das ‚kann’ hierbei ganz entscheidend. Laut einer dänischen Langzeitstudie (leider auf Englisch) zum Beispiel, ist leichtes Übergewicht eigentlich das Beste, was einem passieren kann.

Abnehmen und Sinn

Es schleicht sich bei Zeiten der Verdacht ein, dass die meisten Menschen abnehmen wollen, um sich besser zu fühlen – unabhängig vom Ausgangsgewicht. Die ‚Abnehmschule’, ein Blog rund zum Thema, beschreibt es als ‚ein Gefühl dick zu sein’, und die Verbindung aller Probleme mit dem Gewicht. „Wenn ich erst schlank bin…“ heißt es oft.

Aber macht das Sinn? Ist das der akzeptierte Status Quo, von dem aus eine nachhaltige Veränderung nicht nur beginnen soll, sondern muss? Nicht so richtig. In diesem Fall könnte man vom Abnehmen abraten.

Was abnehmen wirklich bedeutet

Abnehmen, schlank sein, fit bleiben usw. sind Wissenschaften und Berufe. Für viele Menschen ist eines der drei zu sehen wie ein Hobby, denn nur dann macht es auch Sinn. Wenn man also an Übergewicht leidet und dafür kein körperliches Gebrechen verantwortlich ist, gibt es dafür nur zwei Erklärungen: entweder man interessiert sich nicht dafür oder man hat das ‚Fach’ nicht richtig gelernt. Im ersten Fall kann man nur sagen: gar kein Problem, Ernährung und Fitness müssen auch gar nicht jeden so sehr interessieren.

Eine Reise zum Thema Abnehmen im Internet

Schaut man mal dazu bei Google vorbei, lauten die Top-Beiträge zum Thema abnehmen: „Satt essen…“, „Schnell abnehmen…“, „So purzeln ganz nebenbei…“ und „…Fettkiller ohne Diät“. Was sagt uns das? Viele Menschen wollen abnehmen um des Abnehmens willen, ohne Aufwand und nicht weil sie sich für einen nachhaltigen Lebensstil mit viel gesunder Ernährung und Fitness begeistern können.

Für diese Menschen wäre es doch sehr schade viel Zeit für das Hobby anderer Menschen zu verlieren, nur weil man mit sich selbst nicht im Reinen ist. Das Abnehmen lenkt dann nur von dem wirklichen Problem ab: mangelndes Selbstvertrauen und –bewusstsein. In diesem Fall bewahrt einen die Gewohnheit vor sehr viel Aufwand, der nicht zielführend wäre. Wer sich selber nicht mag, wird sich auch dünn nicht (dauerhaft) mögen.

Abnehmen als Hobby

Daher ist die Frage „Warum möchte ich abnehmen?“ das A und O zu Beginn der Gewichtsreduktion. Es wird auch keine wissenschaftliche Studie jeh begonnen, bevor nicht klar definiert wurde, was Sinn und Zweck der Sache ist. Anstelle Abzunehmen wäre bei Menschen, die nicht eine verbesserte Leistungsfähigkeit oder Freude am Sport und Kochen als Gründe sehen, die aufgewandte Zeit besser zur Selbstfindung verwendet.

Erst danach macht es Sinn sich im Rahmen seiner Lebensbestimmung, dem Selbstbild und Lebensstil, schlanker machen zu wollen. Vorher lautet die Devise: Liebe dich selbst! Das Wesentliche ist mit den Augen unsichtbar. 

 

Niemand sollte sich zum Abnehmen zwingen: Die Freizeit soll Spaß machen. Wenn Ernährung und viel Sport nicht als Spaß und Hobby’s gesehen werden können ist das halt so. Dann ist leichtes Übergewicht normal und natürlich.

Die Lehre des Abnehmens

Auf der anderen Seite gibt es natürlich jene, für die Sport ein wichtiger Bestandteil des Lebens ist. Oder die, die sich schon immer aus purer Begeisterung mit ausgewogener Ernährung und Kalorientabellen auseinandergesetzt haben. Es gibt die, die tatsächlich unter gesundheitlichen Problemen aufgrund von Übergewicht leiden (werden). Die, die wirklich wissen, dass sie ‚nur’ unter ihrem Übergewicht leiden.

Für all diejenigen, die es schon immer probiert haben, aber nicht geschafft haben, gibt es auch eine positive Nachricht: Es ist noch kein Hexenmeister vom Himmel gefallen. „Abnehmen muss man lernen“, ist zum Beispiel die Devise der Ärztin und Autorin Iris Zachenhofer.

Hilfe zum Abnehmen

Wie also gesagt: Das Thema ‚Abnehmen’ ist eine Wissenschaft, ein Beruf und füllt Bibliotheken. Wenn man es nicht alleine schafft, ist das normal. Wenn man damit unglücklich ist, sollte es normal sein, sich Hilfe zu suchen. Man muss sich das Leben nicht unnötig schwer machen, wenn es für alles Experten gibt.  

Diese Hilfe können Bücher wie „Essanfälle Adé“ oder „Intuitiv Abnehmen“ sein. Es können Laufvereine und Yogakurse sein. Es kann unser Bootcamp mit Ernährungs-, Sport- und Motivationskursen sein. Wir haben viele Erfolgsgeschichten vorzuweisen.

Das allerwichtigste ist eigentlich nur, dass man sich zuerst in Ruhe bewusst macht, warum der Aufwand nötig ist und dann darüber klar entscheidet, ob man es wirklich alleine tun kann und will.

 

Ist ein Abnehmcamp etwas für Sie?

Sie Wollen wirklich dauerhaft mit Hilfe Abnehmen? Dann ist unser Bootcamp vielleicht genau das richtige! Kommen Sie 8, 15 oder 22 Tage, um ganztägig Sport zu treiben, gesunde Ernährung zu genießen und guten Schlaf zu fördern. Zusätzlich bietet das Bootcamp auch Massagen und Coaching. Werden Sie fit und geben Sie Ihrem alten Lebensstil einen neuen Schwung! Wir freuen uns auf Sie und sind mit guter Laune dabei 🙂

Bei Fragen zögern Sie nicht mit uns Kontakt aufzunehmen.

Sollten Sie noch mehr lesen wollen, schauen Sie auf unserem Blog vorbei oder lesen Sie einen Erfahrungsbericht.*

 

*Alle Ergebnisse, die wir auf unserer Website anbieten, sind natürlich vom Teilnehmer abhängig. Sehen Sie hier.



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